Ist eine Pflegeversicherung auch für Kinder sinnvoll

Auch wenn es ein wenig absurd klingen mag, aber eine private Pflegezusatzversicherung ist bereits im Kindesalter eine sinnvolle Investition. Im Ökotest befassen sich die Experten ebenfalls mit diesem wichtigen Thema und haben einen Fachmann im Interview, der eine klare Meinung zum Thema hat. Denn eine Pflegeversicherung für Kinder ist ein „Existenzieller Invaliditätsschutz über eine Pflegeversicherung ist keine schlechte Idee“. Sinnvollerweise sind die Beiträge für die Eltern besonders günstig, die Leistungen der Versicherungen sind sehr gut, wenn es zum Pflegefall kommen sollte.

Je jünger die Versicherten beim Abschluss einer Pflegeversicherung sind, desto günstiger fallen auch die Beitragskosten der Versicherer aus. Experten sind sich einig darüber, dass eine private Pflegeversicherung eine sinnvolle Absicherung ist.

Das Ergebnis im Ökotest

Eine Kinderpflegeversicherung kostet monatlich nicht mehr als 4,06 Euro beim günstigsten Anbieter des Tests. Höchstens verlangt die ERGO Direkt indes 8,12 Euro pro Monat. Das bedeutet eine Ersparnis von bis zu 100 Euro auf ein Jahr hochgerechnet. Der Premium Tarif der HUK-COBURG Versicherung bietet Kindern und Eltern ohnehin einen guten Schutz im Pflegefall. Im Testfeld vertreten sind auch die Angebote der Debeka Pflegezusatzversicherung und der Angebote des Münchener Vereins, die jedoch ein wenig teurer daherkommen. Je nach Pflegestufe entfalten die Versicherer ihre Leistungen im Pflege-versicherungsfall. Erfahren Sie welche Anbieter ein sinnvolles Angebot zur Verfügung stellen und stöbern auf dem Portal http://sinnvolle-pflegezusatzversicherungen.de/.

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KVpro beobachtet Beitragssprung ab dem 21. Lebensjahr

Die Spezialisten von Kvpro beobachten die Begebenheiten des privaten Versicherungsmarktes und haben veröffentlicht, dass es mit zunehmendem Alter einen wahren Preissprung gibt. So gibt es mit dem 21. Lebensjahr etwa einer Verdoppelung der Beitragskosten im Vergleich zu einem Kind. Zwar werden auch Rückstellungen für das Alter gebildet, dennoch ist der Sprung schon gravierend. Der Versicherungen, speziell im Bereich private Krankenversicherung, verlangen einen Risikozuschlag von den Versicherten. Ausgenommen sind jedoch Kinder in einem bestimmten Rahmen.

Private Krankenversicherung ist für das Kind ebenfalls sinnvoller als die GKV

Im Gegensatz zu den Leistungen einer gesetzlichen Krankenkasse (GKV) bietet auch die private Krankenversicherung eine sinnvolle Erweiterung für das Kind an. Eltern haben die Möglichkeit ihre Kinder in der privaten Krankenversicherung ohne Gesundheitsfragen abzusichern. Einen Risikozuschlag gibt es somit nicht zu befürchten. Gleiches gilt innerhalb der privaten Pflegezusatzversicherung für Kinder. Darüber hinaus erhalten Kinder auch eine Erstattung von Vorsorgeuntersuchungen, Leistungen im Ausland als auch eine Behandlung beim Kieferchirurgen. All das übernimmt die gesetzliche Kasse nicht.

Pflege-Bahr mit sinnvoller Förderung

Eltern können auf den sinnvollen Pflege-Bahr, benannt nach dem ehemaligen Gesundheitsminister Daniel Bahr, zurück greifen. Die Regierung hat die Zeichen der Zeit erkannt und fördert einen privaten Tarif mit 60 Euro im Jahr respektive 5 Euro im Monat. Der Abschluss ist jedoch erst mit Vollendung des 18. Lebensjahres möglich, der Versicherungsschutz des Kindes erstreckt sich hingegen auf eine herkömmliche Kinderversicherung.

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